I have moved
6.5.10
Planet Cake class - Exploding stars
12.4.10
Orange - Job for Horticulture Australia
Cherry - Job for Horticulture Australia
6.4.10
'My Kitchen' hits the bookshelves


I am very excited as I've been working on a new cookbook series and the first two books are now in the bookstores. It's always quite a long and involving process until the finished book and therefore always so exciting when finally the book is printed and on display.
These are the first two titles in a new, down-to-earth series that deals with many of the kitchen dilemmas and challenges faced by modern men, women and families of all shapes and sizes.
The My Kitchen series is written in a savvy style, packed with recipes that are nutritious, easy, budget-friendly and use only commonly available supermarket ingredients. Each title in the series addresses those who are time poor, or budget conscious so that cooking remains a joy. It celebrates good food, and the simple but important act of taking time to eat well.
This series also recognises the growing awareness of the quality and provenance of the food we eat, featuring fresh food wherever possible, with a license to cheat.
Cake jobs



I am very excited as I have enrolled again in a Planet Cake class in April and I can't wait to get started. The classes are very popular and you have to be quick to get a spot so I've been lucky to get in. I have always been a fan of cake decorating and Planet Cake but since I worked with Paris Cutler on her Planet Cake book I admire them even more. In the meantime I've been making cakes for kids' birthdays parties so that I am not just spending money :-)
28.3.10
A new bathers' pavillion

Dafür liebe ich Sydney: dieser Hafen, diese Strände und die Kunst, das alles auch kulinarisch einzubinden. Das Bathers' Pavillion am Balmoral Beach, unter der kulinarischen Leitung des Chefkochs Serge Dansereau (unter anderem auch Kochbuchautor), ist schon lange ein Institution und es gibt nichts schöneres als nach einem langem Strandspaziergang dort einzukehren und bei einem guten Glas Wein und leckerem Lamm den Sonnenuntergang zu geniessen.
Nun gibt es also auch einen in Manly - nicht weniger spektakulär gelegen und mit Sicherheit einen Besuch wert. Zugegebenermaßen wird es nicht billig sein, hier zu speisen aber der Blick ist einfach grandios. Die neuen Chefköche Jonathan Barthelmess und James Parry (er wurde 2009 Josephine Pignolet Young Chef of the Year) bieten mediterane Küche an mit dem gewissen australischem Twist und Unverfrorenheit. Erlesene Weine und Cocktails - sie sind ja grad wieder so hip - dürfen natürlich auch nicht fehlen.
Die Eulen sind los



Okay, dieser Eintrag hat nicht besonders viel mit Kulinarik zu tun aber doch mit den Sinnen, den alles was man auf dem Finders Keepers Market findet, ist von Hand und mit Liebe gemacht. Im May findet der nächste Markt in Carriage Works statt und es ist ein Event was man nicht verpassen sollte. Nicht nur Niedliches wird hier präsentiert, auch Mode-von tragbar bis schräg und Kunst wird hier zur Schau gestellt. Die Eule ist gerade besonders präsent und wohl so etwas wie im Trend. Ich habe mir sagen lassen, das die Eulen es bisher anscheinend nicht weiter als bis Athen geschafft haben, denn in Deutschland sind sie noch nicht angekommen. Dabei sind sie doch so attraktive Geschöpfe, besonders die Exemplare hier oben von: Cocoon, Bride and Wolf und Herbert & Friends.
24.3.10
Vic's meat

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Gehen sie zum Schlachter ihres Vertrauen, wenn sie gutes Fleisch und einige Tipps haben wollen. Victor Churchill im feinen Stadtteil Woollahra oder Vic's meat wie der online Versand heißt, ist nicht nur der beliebteste Schlachter in Sydney, sondern wohl auch der Extravaganteste. Auch ich bestelle mein Fleisch für Produktionen bei Vic's meat und bin damit in bester Gesellschaft. Chefköche und andere Food-Redakteure ordern ebenfalls bevorzugt bei ihm. Dieser Laden ist ein echtes Muss für alle Fleischliebhaber. Von weitem denkt man eher an ein Juweliergeschäft als an Fleischerware. Dieser Showroom stellt alles auf den Kopf. Ich habe wirklich noch nie einen Schlachter gesehen, bei dem das Fleisch besser weg kommt als bei Victor Churchill. Daran hat sicherlich auch die freundliche und gut ausgebildete Belegschaft zu tun, diese Damen und Herren wissen was sie tun und sie tun es mit Leidenschaft. Die Schlachter- und Kochkurse sind ebenfalls sehr beliebt, wenn auch nicht guenstig. Mehr Informationen dazu gibt es hier.
10.3.10
The Real Food Companion

by Matthew Evans
In The Real Food Companion, renowned food writer Matthew Evans shows us how to ethically source, cook and eat real food. Written with gusto and filled to bursting with information to inspire and a huge range of recipes to nurture the soul and family, The Real Food Companion outlines everything you need to know to navigate today's complex food world. It's the farmer, butcher, fishmonger and baker by your side.
It will appeal to dedicated foodies as well as novice cooks looking for a reliable and up-to-date kitchen companion.
So steht es geschrieben auf unserer Verlagswebsite und ich kann es kaum abwarten, in dem fertigen Buch zu lesen und die Rezepte nach zu kochen. Ich persönlich habe Matthew Evans bereits vor sechs Jahren kennengelernt. Damals war er noch der Chefrestaurantkritiker für den Sydney Morning Herald und ich habe ihn interviewt über die Küche Sydneys. Ein Thema, das ich für die Brigitte 1998 recherchiert und produziert hatte. Gestern hat Matthew uns im Büro bei Murdoch Books besucht und ich hatte somit Gelegenheit mein eigenes Exemplar von ihm signieren zu lassen, und mich dabei ein wenig mit ihm zu unterhalten. Er erinnerte sich sofort daran, dass ich damals bemerkte wie beliebt Rote Bete in Australien sei und Platz findet auf jeder Menükarte, sei es im Cafe oder im feinen Restaurant. Ich liebe Rote Bete und fand das natürlich grandios, besonders da in Deutschland die erdige Knolle leider nicht so häufig zum Star avancieren darf.
3.3.10
'Mamak' in Chinatown



Wir haben ein neues Lieblingsrestaurant entdeckt: 'Mamak' ein malaysisches Fast-Food Restaurant und 'fast' wird hier wörtlich genommen. Der australische Restaurantkritiker Simon Thompson hat geschrieben, ...dass das Essen schneller auf dem Tisch steht als Michael Schumacher Formel Eins fährt. Und es stimmt, wir waren zum Mittagessen da und das Essen kam ratzefatze. Schon am Eingang bekommt man einen guten Überblick darüber wofür 'Mamak' so bekannt ist: Roti. Auf deutsch würden wir wohl Pfannkuchen dazu sagen. Bei 'Mamak' bekommt man sie entweder pikant gefüllt oder als Nachtisch in Form eines knusprigen Zylinders. Es gibt aber auch andere Köstlichkeiten, so zum Beispiel die Nationalspeise 'Nasi lemak' was soviel wie 'Reis in Sahne' bedeutet. Serviert wird es entweder eingewickelt in Pandang Blätter für Unterwegs oder aufgetischt als Reishaufen in der Mitte, umgeben von anderen Zutaten, wie zum Beispiel frittierte Anchovies, Gurken, gekochtes Ei und natürlich ein scharfes Sambal. Wer kein Bier dazu trinken möchte bestellt milchigen Eis-Tee, entweder aus schwarzem oder grünem Tee. Ist wirklich ganz lecker, allerdings schon ein bischen wie ein Dessert aufgrund des ganzen Zuckers der darin ist.
2.2.10
Chefkoch John Lanzafame eröffnet neues Restaurant
6.1.10
Über gute Vorsätze

18.11.09
Melbourne

Super cooles Cafe in St Kilda in der Nähe der Bahnstation Balaclava. Keine Ahnung wie das Cafe heisst, aber wenn man aus der Station kommt ist es in der nächsten Seitenstrasse links. Ich glaube man kann sogar bereits das Grafitti von der Station aus entdecken. Traumhafter Kaffee mit guter Crema und nicht zu heiss geschäumter, seidiger Milch. Dazu eine sensationell fettige und leckere Nußschnecke, mmh! Ach, daher mein Muffintop!


Laneway in Melbournes Innenstadt
Ich hatte leider gar nicht so viel Zeit für kulinarische Genüsse in Melbourne, da ich diemal aus einem ganz anderem Grund hier war: mal so richtig girlie-mäßig shoppen zu gehen! Alle Sydneysider schwärmen davon, wie toll man in Melbourne shoppen kann und es stimmt. Die Brunswick Street ist mein Favourit. Die Gegend ist schon sehr hip aber, so scheint es, viele Touristen kommen nicht hierher.
Besondere Restaurants habe ich leider nicht besuchen können, aber die laneways in Melbournes Innenstadt sind großartig. Als ich dort saß und meinen Bagel aß, der so voll gestopft war, dass ich mir alles auf meine neuen Schuhe tropfte, fühlte ich mich ein bischen wie in Barcelona oder Hongkong. Interessante Mischung, nur leider rauchen in Melbourne mindestens genauso viele Leute wie in Spanien oder China. Dafür ist das Fahrradfahren sicher angenehmer, alles so schön flach, ach ein bischen wie in Hamburg. Auch das Tramfahren hat mir gefallen, eine super Art der Fortbewegung, allerdings auch nur so lange wie die Dinger sich auch von der Stelle bewegen. Auf unserem Weg zurück ins Hotel blieb unsere Tram stecken, mitten auf der Kreuzung und legte so den ganzen Verkehr lahm und so hieß es dann aussteigen und brav marschieren.
Kinokuniya bake fair



21.10.09
Bourke Street Bakery soon in German bookstores

Meine Kollegen sind ganz erschoepft von der Frankfurter Buchmesse zurueck gekommen und haben mir erzaehlt, dass 'mein' Buch Bourke Street Bakery vom deutschen Christian Verlag gekauft wurde. Oh, wie ist das aufregend!










